Gesprächsrunde zur Brailleschrift auf SightCity 2024

Gesprächsrunde zur Brailleschrift auf SightCity 2024

Austausch zur Optimierung der Brailleschrift: DBSV und EBU laden zur Diskussionsrunde bei SightCity 2024 ein

DBSV und EBU Gesprächsrunde zur Brailleschrift

Die Arbeitsgruppe zum Thema Brailleschrift des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (DBSV) plant in Kooperation mit der Europäischen Blindenunion (EBU) eine besondere Gesprächsrunde am Rande der kommenden SightCity. Die Veranstaltung ist für Donnerstagvormittag im Studio auf Ebene 2 angesetzt und bietet eine offene Plattform für Nutzerinnen und Nutzer von Braille-Zeilen.

Ziel der Diskussionsrunde ist es, Bedürfnisse und Wünsche zur Verbesserung dieser Geräte zu erörtern, insbesondere ihr Zusammenspiel mit Screenreadern und potenzielle zukünftige Entwicklungen im Bereich der Brailleschrift. Dieses offene Forum ermöglicht einen wertvollen Erfahrungsaustausch unter Betroffenen und Experten aus dem Bereich der Assistenztechnologien. Der Zugang zur Gesprächsrunde ist sowohl für Messebesucher als auch für Online-Teilnehmende kostenfrei, und umfasst eine simultane Übersetzung in Deutsch und Englisch, um internationalen Teilnehmenden eine aktive Beteiligung zu ermöglichen.

Einbindung in das Programm der SightCity 2024

Die SightCity 2024, als größte Fachmesse für Sehhilfen, bietet eine Vielzahl an informativen Veranstaltungen und Workshops. Als ein Teil des umfangreichen Programms hebt sich die Gesprächsrunde der EBU und DBSV hervor, die sich dem Austausch und der Weiterentwicklung der Brailleschrift widmen wird. Die Messe verbindet Industrie und Nutzenden direkt miteinander und fördert so produktive Gespräche und Kooperationen.

SightCity, DBSV und die EBU verstehen die Wichtigkeit der Anpassungsfähigkeit und Weiterentwicklung von Hilfsmitteltechnologien im Einklang mit den Bedürfnissen ihrer Nutzer. Sie laden daher herzlich zur Teilnahme und regen Diskussion beider Präsenz- und Online-Teilnehmenden ein, mit dem Ziel, die Technologie und Inklusion stetig voranzutreiben.

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Sollten Sie noch weitere Informationen benötigen oder Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne telefonisch oder via E-Mail zur Verfügung.

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Dagmar Krutzki

Geschäftsführerin SightCity

SightCity Forum – Ein Mosaik der Inklusion und Rehabilitation

Das SightCity Forum - Ein Mosaik der Inklusion und Rehabilitation

Das SightCity Forum ist seit vielen Jahren eine Institution, die Menschen mit Sehbeeinträchtigungen und Blindheit, Fachleute aus Medizin, Forschung und Rehabilitation sowie Interessierte aus der ganzen Welt vereint. Es bietet eine Plattform für den Austausch über die neuesten wissenschaftlichen und medizinischen Entwicklungen sowie für die berufliche und soziale Rehabilitation von Menschen mit Sehbeeinträchtigungen und Blindheit. Die Geschichte des SightCity Forums ist eine Chronik des gemeinschaftlichen Engagements vieler angesehener Fachleute und Referenten, die das Leben zahlreicher Menschen bereichert und erleichtert haben.

Geschichte der SightCity

Die SightCity Frankfurt, gegründet im Jahr 2003, hat eine beeindruckende Geschichte, die aus einer simplen Idee heraus entstand: Eine Fachmesse zu schaffen, die sich voll und ganz den Bedürfnissen von Menschen mit Sehbeeinträchtigungen widmet. Die Messe hat sich schnell zu einem der wichtigsten Ereignisse für Hilfsmittel für Blinde und Sehbehinderte entwickelt und zieht Besucher aus der ganzen Welt an.

Das SightCity Forum ist ein zentraler Bestandteil dieser Messe und findet seit 2005 parallel zu den Veranstaltungstagen statt. Organisiert vom Aachener Centrum für Technologietransfer in der Ophthalmologie (ACTO e. V.) in Kooperation mit den Berufsförderungs- (BFW) und Berufsbildungswerken (BBW) sowie dem Deutschen Blinden und Sehbehinderten Verband (DBSV) und der PRO RETINA Deutschland, dient es als fortlaufende Informations- und Diskussionsplattform. Hier teilen Fachleute und Betroffene ihre Kenntnisse und Erfahrungen, um gemeinsam die Herausforderungen für Menschen mit Sehverlust und Blindheit zu meistern und die berufliche und soziale Rehabilitation zu fördern.

SightCity Forum: Die Wissensplattform

Das SightCity Forum hat sich als anerkannte Wissensplattform etabliert, das Besucherinnen und Besucher nicht nur über neueste Entwicklungen und Forschungsergebnisse informiert, sondern auch als Diskussionsforum für betroffene Personen und Fachleute aus verschiedenen Bereichen fungiert. Die Kombination von praxisnahem Austausch, wissenschaftlicher Forschung und der beruflichen und sozialen Rehabilitation macht das Forum so einzigartig.

Neben den physischen Treffen, die jedes Jahr zahlreiche Besucher anziehen, hat das Forum seit 2021 dank der Digitalisierung durch Zoom seine Reichweite erweitert und ermöglicht es nun einer globalen Gemeinschaft, an den Vorträgen und Diskussionen teilzunehmen. Dies unterstreicht das Engagement des SightCity Forums für Inklusion und Barrierefreiheit und macht es zu einem zentralen Punkt im Kalender für alle, die sich für die Belange von Menschen mit Sehverlust einsetzen oder davon betroffen sind.

Thematische Schwerpunkte des Forums liegen in den Patientensymposien, die sich mit spezifischen Krankheitsbildern wie der optischen Blindheit und Sehbeeinträchtigung, dem Glaukom oder genetischen Netzhauterkrankungen befassen. Diese bieten Betroffenen wertvolle Einblicke in aktuelle Forschungsergebnisse und Therapieansätze. Es ist diese direkte Auseinandersetzung mit den Fachthemen und die Möglichkeit für persönliche Gespräche im Anschluss an die Vorträge, die das SightCity Forum zu einer einzigartigen Bildungs- und Kommunikationsplattform machen.

Innovation und Fortschritt

Berufliche und soziale Rehabilitation und neueste Forschungsergebnisse sind Herzstück und Antrieb des SightCity Forums. Jedes Jahr präsentieren Fachleute und Referenten ihre neuesten Erkenntnisse, die darauf abzielen, das Leben von Menschen mit Sehbeeinträchtigungen und Blindheit zu erleichtern und ihre Unabhängigkeit zu erhöhen. Die Bedeutung solcher Entwicklungen reicht weit über den Alltag der betroffenen Personen hinaus; sie sind auch die Grundlage für gesellschaftliche Teilhabe  hin zu einer inklusiveren Welt.

Die Vorträge und Diskussionen, die während des Forums stattfinden, bieten Einblicke in die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und medizinische Behandlungen für Low Vision. Durch solche Wissensplattformen wird ein interdisziplinärer Austausch gefördert, der sowohl für die Betroffenen als auch für die Fachwelt von enormer Bedeutung ist.

Ergänzend stellt eine Tonübertragungsanlage sicher, dass für hörsehbehinderte Menschen während aller Vorträge keine Barrieren entstehen.

Interdisziplinärer Fachkongress mit augenfachärztlicher Weiterbildung

Der SightCity Forum Beirat möchte über bereits bestehende Angebote der ophthalmologischen Rehabilitation informieren, die beteiligten Akteure zusammenbringen und über neue Wege zur Umsetzung von Teilhabe diskutieren. Wir laden alle Fachgruppen herzlich ein, sich beim dritten interdisziplinären Fachkongress mit augenfachärztlicher Weiterbildung live oder virtuell zu beteiligen!

Der Fachkongress ist aufgegliedert in drei Schwerpunkte:

Vorstellung von Case-Manager-Konzepten der niederländischen Rehabilitation und der Rehabilitations-Augenklinik Masserberg und die damit verbundenen Ziele und Möglichkeiten der Sicherung von Teilhabe.

Interaktiver Teil mit Vorstellung von Konzepten, Forschung und Ergebnissen zu augenheilkundlicher Rehabilitation in Form von Postern.

Augenfachärztliche Weiterbildung, um Augenärzte darin zu unterstützen, für ihre sehbeeinträchtigten und von Erblindung bedrohten Patient*innen die vielfältigen Angebote einer ophthalmologischen Rehabilitation kennen und anwenden zu lernen.

Das SightCity Forum und der interdisziplinäre Fachkongress mit augenfachärztlicher Weiterbildung werden dankenswerterweise von der Marga und Walter Boll-Stiftung sowie der Paul und Charlotte Kniese-Stiftung finanziell unterstützt.

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Geschäftsführerin SightCity

Internationales Symposium “Smart Mobility”

Internationales Symposium “Smart Mobility”

Innovativer Wegbereiter für barrierefreies Reisen: Das neue internationale Symposium “Smart Mobility” auf der SightCity 2024

Das Symposium “Smart Mobility” im Kontext der SightCity

Die SightCity 2024 übertrifft sich selbst, indem sie neben dem etablierten SightCity Forum das neue internationale Symposium “Smart Mobility” einführt. Dieses Symposium stellt innovative Lösungen und Techniken in der Mobilität für Menschen mit Sehbehinderungen vor und bietet eine interaktive Plattform für internationale Experten und Teilnehmende aus aller Welt. Es findet im Kontext der SightCity – der weltgrößten Fachmesse für Hilfsmittel für Blinde und Sehbehinderte – statt und betont das Engagement der Messe für Innovation und Inklusion.

Wie auch bei den anderen Programmpunkten der SightCity ist die Teilnahme am Symposium – sowohl physisch als auch digital – kostenfrei. Alle Vorträge werden über die Streaming-Plattform Zoom übertragen, womit eine weltweite Erreichbarkeit und Teilhabe gewährleistet ist. Das Symposium hebt sich besonders durch seine Bilingualität hervor, da einige Vorträge in deutscher und/oder englischer Sprache gehalten werden, um ein breites internationales Publikum anzusprechen.

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Geschäftsführerin SightCity

21 Jahre SightCity

21 Jahre SightCity - Eine Zeitreise durch Innovation und Engagement

Die SightCity feiert 2024 ihr 21-jähriges Bestehen als wegweisende Plattform für Innovationen und Hilfsmittel im Bereich der Blinden- und Sehbehindertenhilfe.

Die Entwicklung der SightCity

Seit ihrer Gründung im Jahr 2003 hat sich die SightCity als führende Fachmesse etabliert, die Menschen mit Sehbehinderungen sowie Experten und Interessierten aus aller Welt eine Plattform bietet, um sich über neueste Entwicklungen und Produkte zu informieren. Die jährlich in Frankfurt am Main stattfindende Messe ist mittlerweile zu einem festen Termin im Kalender vieler Betroffener, Fachbesucher und Unternehmen geworden und hat maßgeblich dazu beigetragen, das Bewusstsein für die Bedürfnisse und Herausforderungen von Menschen mit Sehbehinderungen zu schärfen.

Von einem kleinen, spezialisierten Event mit lediglich 36 Ausstellern im ersten Jahr, hat sich die SightCity zu einem internationalen Ereignis mit zuletzt über 100 Ausstellern aus mehr als 20 Ländern entwickelt. Die Messe bietet nicht nur einen umfangreichen Überblick über Hilfsmittel und Dienstleistungen, sondern ist auch eine Bühne für Wissensaustausch und Netzwerken. Das SightCity Forum, ein integraler Bestandteil der Messe, bietet Fachvorträge über wissenschaftliche, medizinische und sozialrechtliche Aspekte und hat sich im Laufe der Jahre zu einer interdisziplinären Fachtagung entwickelt.

Hybride Messekonzepte und Zukunftsaussichten

Die 21. Ausgabe der SightCity, die vom 15. bis 17.05.2024 stattfindet, markiert nicht nur ein weiteres Jahr voller Innovationen, sondern auch das Bestreben, die Veranstaltung für alle Beteiligten interaktiver und zugänglicher zu gestalten. Die Messe hat sich im Laufe der Jahre stetig an die Bedürfnisse und Technologien angepasst, was sich in der Einführung hybrider Veranstaltungsformate widerspiegelt. Während der Pandemie hat die SightCity ihre Resilienz und Flexibilität unter Beweis gestellt, indem sie auf digitale Formate umgestellt hat, um den Austausch und den Zugang zu Informationen aufrechtzuerhalten.

Für die SightCity 2024 ist eine hybride Messe geplant, die sowohl vor Ort im Kongresshaus Kap Europa in Frankfurt/Main als auch digital durchgeführt wird. Damit eröffnen die Organisatoren die Möglichkeit, unabhängig von Ort und Zeit an dem Ereignis teilzunehmen und Wissen sowie Erfahrungen zu teilen. Dieser innovative Ansatz gewährleistet, dass die Messe auch weiterhin eine inklusive und inspirierende Umgebung für alle Teilnehmer bietet.

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Geschäftsführerin SightCity

Barrierefreiheit als Markenzeichen der SightCity 2024

Barrierefreiheit als Markenzeichen der SightCity 2024

Barrierefreiheit als Markenzeichen: SightCity 2024 setzt neue Standards für inklusive Veranstaltungen

Detailbeschreibung der Barrierefreiheitsmaßnahmen

Frankfurt, 2024 – Die SightCity ist mehr als nur eine Messe; sie ist eine internationale Begegnungsstätte, die Menschen mit Sehbehinderungen eine einzigartige Plattform bietet, um sich über die neuesten Hilfsmittel und Technologien zu informieren – und das in einer Umgebung, die Barrierefreiheit großschreibt. Die Organisatoren der SightCity haben auch für das Jahr 2024 besondere Maßnahmen ergriffen, um sicherzustellen, dass alle Aspekte der Messe zugänglich sind und jeder Besucher eine bereichernde und angenehme Erfahrung machen kann.

Diese Maßnahmen umfassen Leitlinien innerhalb des Messegebäudes, die Orientierung und Sicherheit bieten. Zusätzlich stehen Messeguides am Frankfurter Hauptbahnhof bereit, um Besucher kostenlos zur Messe und zurück zu begleiten. Diese Guides, traditionell leicht erkennbar an ihren gelben Poloshirts mit dem SightCity-Logo, stellen auch einen Mietservice als persönliche Assistenten für die Messeveranstaltung zur Verfügung – eine Option, die Besucher im Vorfeld auf der Website der SightCity buchen können.

Die Unterstützung umfasst auch digitale Innovationen wie den digitalen Messekompass, einer Hörfassung, die gemeinsam vom Blinden- und Sehbehindertenverband Hessen (BSBH) und dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) erstellt wurde und bereits etwa drei Wochen vor der Veranstaltung online zur Verfügung steht. Infopoints auf allen Ebenen des Veranstaltungsortes neben den Aufzügen bieten weitere Hilfe und Information.

Innovative Technologien und digitaler Support

Das Kap Europa, als Veranstaltungsort der SightCity 2024, ergänzt das Versprechen der Barrierefreiheit durch seine bereits gegebenen Zugänglichkeitsstandards. Doch die Messe geht noch weiter: Besucher haben die Möglichkeit, taktile Ausdrucke des Hallenplans, des SightCity Forumsprogramms sowie der Ausstellerliste in Brailleschrift am Empfang zu erhalten, was den Besuch für Personen mit Sehbehinderungen erheblich erleichtert.

Darüber hinaus stehen im Foyer zwei Tactonom Reader Stationen zur Verfügung. Der Tactonom Reader ist ein innovatives Gerät, das blinden und hochgradig sehbehinderten Menschen ermöglicht, graphisches Lernmaterial eigenständig zu erschließen. Durch Kombination des Tastsinns und gesprochener Erläuterungen können selbst komplexe Inhalte verstanden werden. Dieses System ist besonders wertvoll, um das Gebäude der SightCity im Voraus zu erkunden und sich einen “taktilen Eindruck” zu verschaffen.

Die Indoor-Navigations-App von MindTags, auch bei der SightCity 2024 im Einsatz, ist eine weitere Errungenschaft im Bereich der barrierefreien Informationstechnologie. Diese App ermöglicht es Nutzern, barrierefreie Informationen in ihrem Umfeld abzurufen und sich mühelos durch Innenräume leiten zu lassen, was insbesondere in einem so umfangreichen Veranstaltungsort wie dem Kap Europa von großem Vorteil ist.

Abschließend unterstützt die nach internationalen Standards barrierefreie Website der SightCity eine breite Zugänglichkeit im digitalen Raum und garantiert, dass jeder Interessierte, unabhängig von körperlichen Einschränkungen, Informationen über die Messe leicht erhalten und sich in Vorbereitung und während der Messe, z.B. an den Vorträgen, beteiligen kann.

Im SightCity Forum stellt ergänzend eine Tonübertragungsanlage sicher, dass für hörsehbehinderte Menschen während aller Vorträge keine Barrieren entstehen.

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