Gut vorbereitet zur SightCity
Besucherinformationen & Q&A
Am 13. Mai 2026 haben Günter Hanke und Dagmar in einem Online-Termin alle wichtigen Infos zur SightCity 2026 zusammengefasst und Fragen beantwortet.
Hier findet ihr die Aufzeichnung als Video und Podcast – und darunter alle Fragen und Antworten aus dem Abend noch einmal übersichtlich zusammengefasst.
RSS-Feed zum Podcast allgemein: https://letscast.fm/podcasts/sightcity-de-d9274961/feed
Link zur Podcast-Seite des SightCity Podcasts in Deutsch: https://sightcity-podcast-de.letscast.fm/
SightCity 2026 – Häufige Fragen und Besucherinfos
Zusammenfassung aus unserem Online-Infoabend vom 13. Mai 2026
Hier findet ihr alle Themen auf einen Blick – einfach anklicken und direkt zum gewünschten Abschnitt springen:
Eintritt & Tickets
Wer sich vorab online registriert, kommt kostenfrei rein. Wer das nicht möchte oder kann, zahlt 5 € direkt vor Ort an der Kasse. Uns geht es dabei nicht ums Geld – wir sind verpflichtet, nachzuhalten, wie viele Personen sich gleichzeitig im Kap Europa aufhalten. Das verlangen Messe Frankfurt, Polizei und Feuerwehr von uns. Die Registrierungsdaten werden spätestens sechs Wochen nach der SightCity wieder gelöscht. Es gibt nur einen optionalen Haken, den man setzen kann: ob man später eine Feedback-Mail erhalten möchte – mehr nicht.
Das Ticket sollte eigentlich innerhalb weniger Minuten ankommen. Unser Ticketsystem läuft über die Firma Leyline, die in Litauen sitzt – und genau deshalb landet die E-Mail manchmal im Spam-Ordner. Bitte dort nachschauen. Wenn das Ticket trotzdem nicht auftaucht, einfach eine Mail an info@sightcity.net schreiben, mit Name, E-Mail-Adresse, Personenzahl und gewünschten Tagen. Wir erstellen das Ticket dann manuell.
Nach der Registrierung bekommt ihr für jede angemeldete Person eine eigene PDF-Datei mit QR-Code. Alternativ gibt es die Tickets auch als Wallet-Datei fürs iPhone. Ausdrucken muss man nichts – es reicht, den QR-Code auf dem Handy zu zeigen.
Nein, sowohl beim Rein- als auch beim Rausgehen wird der QR-Code gescannt. Das klingt aufwendiger als es ist: Wer kurz raus ins Skyline Plaza geht, um sich was zu essen zu holen, kommt mit demselben Ticket problemlos wieder rein. Wichtig ist nur, dass jede Person ihren eigenen QR-Code dabei hat, sobald sie sich ohne die Gruppe bewegt
Wenn ihr immer zusammen bleibt, reicht es, alle QR-Codes auf einem Handy zu zeigen. Sobald sich jemand aus der Gruppe alleine bewegt – zum Beispiel kurz raus ins Einkaufszentrum – braucht er seinen eigenen QR-Code, um wieder reinzukommen.
Kein Grund zur Panik. Einfach am Empfang melden – die helfen weiter und können im Notfall ein neues Ticket ausstellen. Wir können aus Datenschutzgründen nicht das alte Ticket suchen, aber wir erstellen euch ein neues.
Die Registrierung bleibt offen bis kurz vor Ende der Messe – sie wird erst danach abgeschaltet. Wer vor Ort Hilfe beim Registrieren braucht, bekommt sie auch direkt am Empfang.
Einlass & Orientierung
Die Taschenkontrolle findet jetzt draußen vor dem Gebäude statt, nicht mehr drinnen. Am Eingang gibt es zwei Spuren: Die linke Spur ist für alle, die kein Ticket haben – die werden zum Empfang weitergeleitet. Die rechte Spur ist für alle mit QR-Code. Gescannt wird in der Windschleuse zwischen Außen- und Innentür, entweder per Automat (Handy einfach grob hinhalten) oder durch einen Mitarbeiter.
Nicht unbedingt. Ihr könnt direkt auf die Ebenen gehen. Wenn ihr aber einen Katalog, einen taktilen Hallenplan in Braille, eine Braille-Standliste oder sonstige Infomaterialien braucht, holt ihr euch das wie gewohnt am Empfang – alles kostenlos. Auch für Fragen, Strom oder sonstige Hilfe ist der Empfang natürlich jederzeit da.
Nein, die Tagesbändchen entfallen in diesem Jahr komplett.
LiveVoice – Audiounterstützung bei Vorträgen
LiveVoice ist ein neuer Partner der SightCity 2026. Das System begleitet Vorträge auf den Bühnen auf zwei Arten: Auf einem großen Bildschirm an der Bühne erscheint das Gesprochene in Echtzeit als Untertitel – automatisch auf Deutsch und auf Englisch. Gleichzeitig könnt ihr euch den Ton direkt aufs Handy holen, in Originalsprache oder als automatische Übersetzung. Das ist besonders praktisch für Menschen mit Hörgeräten oder Cochlea-Implantaten: Wer sein Hörgerät oder Implantat per Bluetooth mit dem Handy verbunden hat, kann den Ton vom Vortrag direkt und ohne Umweg in die Hörhilfe streamen – auch wenn man mittendrin im Raum sitzt. Störgeräusche aus dem Saal fallen so weg, und man hört den Sprecher so, als ob man direkt danebenstünde. Eine extra Übertragungsanlage braucht man dafür nicht.
Die App heißt LiveVoice – ein Wort, geschrieben L-I-V-E-V-O-I-C-E. Ihr findet sie im App Store, im Google Play Store oder in der Huawei AppGallery. An den Bühnen hängen QR-Codes: Wenn ihr die App noch nicht installiert habt, leitet euch der QR-Code zuerst in den Store. Wenn sie bereits installiert ist, kommt ihr mit dem zweiten Scan direkt ins Event. Alternativ könnt ihr auch direkt über den Browser mithören: livevoice.io/listen/358139. Oder ihr gebt den Zugangscode manuell in der App ein – er lautet 358139.
Forum, Workshop-Bühne und Gaming Lab – alle drei. Ihr scannt einmal einen QR-Code und könnt danach innerhalb der App jederzeit zwischen den Bühnen wechseln, ohne noch mal zu scannen.
Sobald ihr drin seid, habt ihr einen Play-Button für den Originalton sowie Buttons für deutsche und englische Untertitel. Ihr könnt frei wählen, was ihr gerade hören oder lesen möchtet. Den Ton könnt ihr wahlweise über Kopfhörer oder Lautsprecher ausgeben.
Nein, die Sport- und Musikbühne wird nicht gestreamt und ist auch nicht über LiveVoice verfügbar. Dort steht das Mitmachen im Vordergrund – Square Dance, Judo, Yoga – und wir wollten, dass sich niemand wegen laufender Kameras zurückhält.
In diesem Jahr Deutsch und Englisch. LiveVoice kann grundsätzlich bis zu 68 Sprachen – was künftig möglich ist, hängt vom Feedback und von den Ressourcen ab.
Die SightCity App
Die SightCity App (kostenlos, barrierefrei mit VoiceOver und TalkBack) – erhältlich im App Store und im Google Play Store – weitere Infos auch unter sightcity.net/sightcity-app zeigt 156 Aussteller und über 500 Produkte. Ihr könnt suchen, filtern, Veranstaltungen aufrufen und alles planen, was ihr auf der Messe besuchen möchtet. Die Daten werden automatisch aktualisiert – spätestens alle acht Stunden oder sobald ihr die App öffnet.
Dieses Jahr gibt es einen neuen Tab: Planen. Dort könnt ihr Firmen, Produkte und Veranstaltungen vormerken. Jeder Eintrag hat drei Zustände: „möchte ich besuchen”, „war ich schon” und „interessiert mich nicht”. Die vorgemerkten Einträge werden nach Standnummer sortiert – so habt ihr auf der Messe gleich eine sinnvolle Reihenfolge. Auf dem Such-Tab bleibt die alphabetische Sortierung.
Außerdem: Auch Veranstaltungen erscheinen jetzt auf dem Such-Tab, und ihr könnt von dort direkt zur jeweiligen Seite auf der Website wechseln.
Favorisierte Einträge erscheinen ganz vorne in der Such-Liste – noch vor dem ersten Buchstaben – und zusätzlich an ihrer normalen Stelle in der Liste. So habt ihr die wichtigsten Firmen oder Produkte immer griffbereit, ohne sie extra suchen zu müssen..
An den Abzweigungen der Blindenleitlinie, wo es zu den jeweiligen Ausstellern geht, sind QR-Codes als Aufkleber auf dem Boden aufgebracht. Wenn ihr den Scannen Tab öffnet und mit dem Handy schräg nach unten entlang der Leitlinie geht, erkennt die App automatisch welcher Stand das ist und welche Firmen dort ausgestellt sind. Sie liest dann vor: Stand 2I02 – Kreye Siebdruck. Ein Doppeltipp führt euch direkt zu den Firmendaten mit Adresse, Produkten und Terminen.
Neu in diesem Jahr: QR-Code-Aufkleber gibt es nicht mehr nur an den Abzweigungen zu den Ständen, sondern auch an den Kreuzungspunkten der Blindenleitlinie – also überall dort, wo die Leitlinie abbiegt oder sich aufteilt. An diesen Punkten sagt euch die App, wo es in welche Richtung geht – und das abhängig davon, wie ihr euer Handy gerade haltet. Kommt ihr aus der anderen Richtung, dreht sich auch die Ansage entsprechend um.
Das geht aktuell noch nicht, aber es ist als Wunsch notiert. Feedback gerne an info@sightcity.net.
Vorträge, Workshops & Streaming
Das Forum, die Workshop-Bühne und das Gaming Lab werden dieses Jahr als Livestream direkt auf der Website übertragen – ihr müsst euch also nicht zwingend in Zoom einwählen. Gleiches gilt für SightCity TV. Für die Workshop-Bühne gilt allerdings dasselbe wie für die Teilnahme vor Ort: eine vorherige Anmeldung ist nötig. Die Online-Vorträge der Aussteller sind weiterhin nur online zugänglich. Die Sport- und Musikbühne hingegen findet ausschließlich vor Ort statt, ohne Streaming.
Ja, eine Voranmeldung ist nötig. Das Anmeldeformular geht am Vortag des jeweiligen Workshops offline – und wenn vor Ort noch Plätze frei sind, kann man sich auch spontan am Empfang anmelden. Aktuell sind noch gute Chancen auf einen Platz da, da derzeit mehr Online- als Vor-Ort-Teilnehmer angemeldet sind. Der einzige kostenpflichtige Workshop ist der Schminkkurs für Frauen, weil die verwendeten Materialien im Preis enthalten sind. Eine Übersicht aller Workshops findet ihr unter Workshops 2026.
Ja, grundsätzlich schon. Allerdings brauchen wir dafür immer die Freigabe der jeweiligen Referenten oder Aussteller. Bei Ausstellervorträgen gehen die Aufnahmen zuerst zur Ausstellerfirma, die entscheidet dann über die Veröffentlichung. Das kann dauern – Mitschnitte vom letzten Jahr sind teilweise erst vor wenigen Wochen erschienen. Veröffentlicht wird auf dem SightCity YouTube-Kanal und dem SightCity Podcast. Bitte von eigenen Aufnahmen absehen.
Diese Funktion wird gerade noch fertiggestellt. Bei einzelnen Veranstaltungen auf der Website ist der Download als iCal- oder Google-Kalenderdatei schon möglich, bei anderen noch nicht – wir arbeiten daran. Das Gesamtprogramm 2026 findet ihr auf der Website.
Neuheiten 2026
Vor jeder Toilettenanlage im Kap Europa hängt ab diesem Jahr ein taktiler Lageplan – in Schwarzschrift und Braille, produziert von der Firma Kreye Siebdruck (Stand 2I02). Der Plan zeigt, wie die jeweilige Toilette von innen aussieht: wo die Kabinen sind, wo die Waschbecken, wo die Klobürste hängt und wie der Toilettensitz angebracht ist. Auf jedem Plan gibt es außerdem einen QR-Code, der die Beschreibung als Audiotext vorliest. Da jede Toilettenanlage im Kap Europa anders aufgebaut ist, hat jede ihren eigenen Plan. Die Messe Frankfurt hat entschieden, diese Pläne dauerhaft zu behalten – sie bleiben also auch bei anderen Veranstaltungen im Haus hängen.
Bisher sagten Standnummern wie 4.14 nur, dass der Stand irgendwo auf Ebene 4 ist. Wo genau, war nicht erkennbar. Das hat sich geändert. Jede Standnummer besteht jetzt aus drei Teilen: der Etagennummer, einem Buchstaben für den Bereich und einer laufenden Nummer. Der Eingang liegt im Norden. Wer vom Eingang aus schaut, hat links Osten und rechts Westen. Die Buchstaben sind: N für Norden, O für Osten, W für Westen, I für Innen und U für den Startup-Bereich. Stand 2I02 wäre also Etage 2, Innenbereich, Stand Nummer 2. Pro Bereich gibt es maximal 10 bis 19 Stände – das macht die Suche deutlich einfacher. Im Süden gibt es keine Aussteller, nur Verwaltungsräume, daher kein S. Eine vollständige Standnummernliste findet ihr auf der Website.
Das Forum ist nach wie vor auf Ebene 1, aber in einem anderen Raum: rechts vom Aufzug, in einem ruhigeren Bereich mit weniger Fenstern und ohne direkten Durchgangsverkehr. Das Licht blendet weniger, was auch für Präsentationen angenehmer ist. Direkt vor dem Raum gibt es einen Ruhebereich mit Tischen.
Im ehemaligen Forum-Zimmer im Nordbereich können Firmen ausstellen, deren Produkte oder Dienstleistungen maximal drei Jahre alt sind. Nicht alle Startups haben dieses Angebot genutzt – einige sind auch ganz normal in der Ausstellerliste zu finden – aber es lohnt sich, dort vorbeizuschauen, wenn man neugierig auf frische Ideen ist.
Ja, gleich drei neue Angebote auf Ebene 0:
Erstmals gibt es drei kleine Ruheboxen (je ca. 9 m², nach oben hin offen, mit Tisch und Bänken). Wer eine Pause braucht, fragt einfach am Empfang, ob gerade eine frei ist. Nutzung kostenlos, Spende willkommen.
Am Empfang gibt es außerdem eine Ladestation: Handy abgeben, AirTag mitnehmen – der piept, wenn das Gerät voll ist. Auch hier freuen wir uns über eine kleine Spende.
Und: 10 Powerbanks stehen zum Ausleihen bereit, gegen Kaution. Kaution gibt es bei Rückgabe zurück.
Service vor Ort
Auf Ebene 4 gibt es noch ein Catering. Das Catering auf Ebene 1 haben wir gestrichen, weil wir an den Caterer der Messe Frankfurt gebunden sind und die Preise schlicht sehr hoch sind. Das Skyline Plaza ist direkt nebenan – zur Tür raus, links, maximal 20 Meter. Mitgebrachtes Essen und Trinken darf man übrigens mit reinnehmen.
Es gibt ein freies WLAN der Messe Frankfurt. Die Geschwindigkeit ist allerdings eher mäßig. Wer kann, nutzt besser sein mobiles LTE oder 5G – das funktioniert im Kap Europa gut.
Hunde sind bei uns auf dem Gelände grundsätzlich willkommen – Servicehunde sowieso, aber auch andere Hunde dürfen mit, solange sie niemanden stören. Die Hundebar ist im Erdgeschoss, direkt rechts nach dem Eingang. In der Nähe des Kap Europa gibt es außerdem eine kleine Wiese, auf der sich die Hunde bei Bedarf lösen können – der Platz der Einheit liegt direkt in der Umgebung und eignet sich gut für eine kurze Pause.
Ja, beides kann in der Garderobe im Erdgeschoss abgegeben werden. Ihr könnt Rollator oder Gepäck aber auch problemlos mit auf die Ebenen nehmen.
Ja – Tower Assist ist als Aussteller auf der SightCity vertreten und bietet während der Messe kostenlose Live-Hilfe über die Kamera eures Handys an. Das funktioniert ähnlich wie Be My Eyes, nur mit professionellen Hilfskräften auf der anderen Seite. Mehr zu diesem und ähnlichen Angeboten findet ihr unter Barrierefreie Services und Fernassistenz.
Anreise & Parken
Unsere Guides begleiten euch vom Hauptbahnhof über die U4 zur Haltestelle Festhalle, von dort sind es noch etwa 100 Meter zum Kap Europa. Der Service läuft ungefähr alle 15 Minuten. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig und der Service ist für alle Besucher kostenfrei.
Treffpunkt ist der Info Point der Deutschen Bahn an Gleis 13. Die Guides tragen sonnengelbe T-Shirts – wer nicht angesprochen wird, einfach aktiv hingehen und ansprechen. Alle Infos zur Anreise findet ihr hier
Ja. Das Parkhaus des Skyline Plaza direkt nebenan wird auch für das Kap Europa genutzt. Wenn ihr euer Parkticket am Empfang vorzeigt, spart ihr 2 €. Weitere Infos zur Anreise und Hotels.
Das ist leider ein bekanntes Problem – der DB Mobilitätsservice nimmt nicht-deutsche Staatsbürger teils nicht an. Alternativen: ein Taxi (das hat eine gesetzliche Beförderungspflicht) oder die Bahnhofsmission Frankfurt, die in solchen Fällen oft helfen kann
Nicht zwingend – aber wenn ihr Unterstützung möchtet, haben wir verschiedene Angebote. Für eine gebuchte Begleitung innerhalb des Kap Europas könnt Ihr einen Guide buchen. Im Unterschied zum Shuttleservice zwischen Kap Europa und dem Hauptbahnhof ist dieser Service jedoch leider nicht kostenfrei. Weitere Infos zum Thema Begleitung findet ihr hier.
SightCity FeelVision Award & Rahmenprogramm
Das ist unser Publikumspreis. 26 Produkte, Dienste und Angebote haben sich dieses Jahr beworben. Ihr schaut sie euch vor Ort an, informiert euch direkt am Stand – und stimmt dann ab, welches euch am meisten überzeugt hat. Abgestimmt wird mit dem QR-Code am jeweiligen Stand. Die Abstimmung ist bewusst nur vor Ort möglich – wer die Nominierten selbst erlebt hat, soll das Sagen haben. Eine Beschreibung aller Nominierten findet ihr unter www.sightcity.net/feelvision. Abstimmungsschluss ist am Freitag, 29. Mai, um 15 Uhr. Den Gewinner küren wir live im SightCity TV.
Im vergangenen Jahr gewann das Blind Shell Classic 2 von Blindshell den FeelVision Award – und die Firma hat sich sehr gefreut. Was dieses Jahr drinsteckt, seht ihr bei der Bekanntgabe.
Alle, die abgestimmt haben, nehmen automatisch an der Verlosung teil. Unsere Aussteller haben gespendet – und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Neben den üblichen Messemitbringseln sind dieses Jahr auch echte Hilfsmittel dabei, zum Beispiel eine Braille-Tastatur. Was genau verlost wird, verraten wir bei der Bekanntgabe des FeelVision Award-Gewinners am Freitag, 29. Mai, ab 15 Uhr im SightCity TV. Den Gewinn schicken wir auch gerne zu – ein LKW ist also nicht nötig.
Das Symposium am Mittwochnachmittag richtet sich an Entscheider, Entwickler und Gestalter, die Barrierefreiheit von Anfang an in ihre Produkte und Websites einplanen möchten – nicht erst am Ende. Natürlich ist das Symposium für alle offen, auch für betroffene Besucherinnen und Besucher. Das komplette Programm und die Anmeldung findet ihr auf der Website. Die Teilnahme kostet 49 € vor Ort oder 19 € online.
Alle Öffnungszeiten und Infos zur Fachmesse findet ihr auf der Website. Kurz zusammengefasst:
Freitag, 29. Mai: 10–16 Uhr
Mittwoch, 27. Mai: 10–18 Uhr
Donnerstag, 28. Mai: 10–18 Uhr
Die SightCity 2027 ist vom 19. bis 21. Mai 2027 – wieder in der Pfingstwoche.
Tipps für den Messebesuch
Ja – der SightViews Podcast von Christian Stahlberg (BBSB) ist sehr empfehlenswert. Er berichtet jedes Jahr über die SightCity, spricht kurz vor der Messe Empfehlungen aus und interviewt während der drei Tage Aussteller zu ihren Produkten. Zu finden unter sightviews.de. Wer wissen möchte, welche Stände sich lohnen, ist dort gut aufgehoben.
Ja, den Messekompass gibt es vom DBSV bzw. dem BBSH. Er enthält vor allem die textuelle Beschreibung des Messegeländes – sehr hilfreich, wenn man das Kap Europa noch nicht gut kennt. Hinweis: Die Standlisten darin können etwas älter sein als die App. Für aktuelle Stände ist die SightCity App zuverlässiger.
Ein bewährter Tipp: Wenn ihr morgens kommt, fangt oben an – auf Ebene 4 ist es zu Beginn noch ruhiger. Wenn ihr nachmittags oder später kommt, fangt unten an und arbeitet euch hoch.
Noch Fragen?
Ihr erreicht uns per Mail unter info@sightcity.net oder über die Telefonnummer auf der Website. Wir freuen uns auf euch!
