27.05.2026
15:00 – 17:00
ID: G031002

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Wie mache ich meine Einrichtung zukunftssicher und schaffe digital und spielerisch einen barrierefreien Zugang zu Wissen?
Wie sorge ich dafür, dass Zugänglichkeit Spaß macht und steigere die Attraktivität meiner Ausstellung für alle Besuchenden?
Wie fördere ich den gemeinsamen Austausch, ohne jemanden auszugrenzen?
In unserem Workshop mit Expert:innen aus der Welt des barrierefreien Gaming und der spielerischen Vermittlung gehen wir auf diese und weitere Fragen ein. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Museen und Bibliotheken.
Der Workshop beginnt mit einer Vorstellung durch Inclusive Gaming, die sich in ihrer Arbeit mit spielgestützter Vermittlung barrierefreier Inhalte (Stichwort: Game Based Learning) befassen. Anschließend findet ein geführter interdisziplinärer Austausch in Gruppen statt, in dem die genannten Thematiken besprochen werden und auf individuelle Fragestellungen und Probleme eingegangen wird.
Die Zielgruppe des Workshops sind Vertreter*innen von Museen, Bibliotheken und anderen öffentlichen Einrichtungen. Die Teilnahme zum Workshop ist kostenlos.
Für den Abschluss des Workshops wird ein Zertifikat von Inclusive Gaming und der SightCity ausgehändigt.
Hinweis: Da der Workshop direkt am Geschehen – im Gaming Lab der SightCity – stattfindet, ist mit erhöhtem Lärmpegel zu rechnen.
Teilnehmerzahl begrenzt – Voranmeldung unter wilhelm@inclusive-gaming.de
Stefan Wilhelm (Inclusive Gaming), Kay Zeisig (Inclusive Gaming) Inclusive Gaming GmbH
Stefan Wilhelm ist Mitgründer der Inclusive Gaming GmbH. Inclusive Gaming beschäftigt sich mit der Entwicklung von Videospielen, die für blinde und sehbehinderte Menschen barrierefrei sind. Als Dienstleister entwickelt die Firma Konzepte und Anwendungen, die barrierefrei und spielerisch Wissen und Informationen vermitteln. Aktuelle Projekte der Firma: ein Audio-Abenteuer, in der man die Wiedervereinigung aus Perspektive einer blinden Person erlebt (“Die Unsichtbare Mauer” mit Deutsche Gesellschaft e.V.), ein barrierearmes virtuelles Museum (Museums- und Geschichtsverein Bischofswerda e.V.) und die Begleitapp für einen smarten Rollator (“AktiMuW” mit HS Anhalt, Uni Halle, OvGU Magdeburg und Sanitätshaus Hellwig)
Kay Zeisig beschäftigte sich im Studium mit spielgestütztem Lernen in Leichter Sprache und dem Barriereabbau im digitalen Spiel. In seiner Masterarbeit in Digital Humanities führte er eine lebensweltorientierte Untersuchung mit blinden und sehbehinderten Menschen zur Umsetzung verschiedener Einstellungen zum Barriereabbau durch. Darüber hinaus leitet er die Seniorentheatergruppe “Maske in Grau” und ist Mitglied des Audiodeskriptionsteams von DIE BÜHNE – dem Theater der TU Dresden.
Diese Veranstaltung ist bereits beendet. Die Aufzeichnung wird derzeit aufbereitet und durchläuft den Freigabeprozess durch die Referentin/den Referenten. Sobald dieser abgeschlossen ist, werden Sie den Mitschnitt hier sowie auf unserem YouTube-Kanal finden. Folgen Sie uns gerne auf unseren Social-Media-Kanälen, um über neue Veröffentlichungen informiert zu bleiben.
Hinweis
Für die Inhalte der Ausstellerpräsentation sowohl auf der Webseite des Veranstalters als auch auf der des jeweiligen Ausstellers ist ausschließlich der Aussteller selbst verantwortlich. Der Veranstalter übernimmt keinerlei Verantwortung oder Haftung.